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Das Schottische Hochlandrind, Highland Cattle oder Kyole genannt, ist die älteste registrierte Viehrasse, die ersten Tiere wurden 1884 registriert.
Sie stammt aus dem Nordwesten Schottlands und von den Hebriden, wo sie seit Jahrhunderten durch natürliche Selektion die ihr zugeschriebenen Eigenschaften entwickelt hat – das Hochlandrind gilt als gutmütig, robust und langlebig, es eignet sich für die ganzjährige Freilandhaltung (Mutterkuhhaltung), kalbt leicht und viel und ohne menschliche Hilfe. Es liefert cholesterinarmes Fleisch.
Auf der Alaskan Malamute Ranch leben derzeit 8 Highlands!
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Das Schottische Hochlandrind mit seinem harmonischen Körperbau bleibt klein bis mittelgross und erreicht ein Lebendgewicht von etwa 500 kg.
Der malerische dreieckige Kopf mit Hörnern, die eine Spannweite bis knapp 1,5 m erreichen können, sowie das charakteristische üppige Fell machen diese Rinder zu einem wahrhaft schönen Anblick.
Ursprünglich gab es zwei Rassen, die normalerweise schwarze und etwas kleinere Kyloe, die auf den Inseln des nordwestlichen Schottland lebte, sowie eine eher rötliche und etwas größere Rasse aus den abgelegenen Highlands. Durch Züchtung wurden beide Arten eins und erlangten die heute vorherrschende rot-braune Färbung. Die offiziellen Bezeichnungen des Farbspektrums des langhaarigen Fells sind: rot, gelb und schwarz, sowie – seltener vorkommend – gestromt (brindle), graubraun (dun) und weiß.
Die langen und möglichst symmetrischen Hörner sind in der Regel geschlechtsspezifisch unterschiedlich geformt. Bei Bullen haben sie idealerweise eine kräftige, waagerecht nach vorne gebogene Form. Bei den Kühen sind die Hörner meist deutlich länger und weit ausladend nach oben gebogen.
Die Rasse eignet sich besonders für extensive Weidebewirtschaftung. Heute wird die Rasse weltweit in vielen Ländern gezüchtet. Die ersten Hochlandrinder wurden 1975 nach Deutschland eingeführt, in den Vereinigten Staaten werden sie bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts genutzt.
Zu hoher Cholesterinspiegel
Übliche, meist zu fettreiche Ernährungsgewohnheiten führen zu einem erhöhten Cholesterinspiegel im Blut. Ca. 20 % der Bevölkerung haben einen zu hohen Cholesterinwert.
Cholesterin ist der entscheidende Riskiofaktor für Herzinfarkt, Gehinrschlag, Nierenschädigung und Durchblutungsstörungen der Gliedmaßen.
Das Fleisch vom Schottischen Hochlandrind hat um 48% weniger Cholesterin als Schweinefleisch und um 18% weniger Cholesterin als anderes Rindfleisch. Neben optimalen Proteinwerten hat das Fleisch des Schottischen Hochlandrindes 80% weniger Fett als Schweinefleisch und 72 % weniger Fett als anderes Rindfleisch. Fleisch vom Schottischen Hochlandrind hat einen leichten Wildgeschmack.
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